Montag, 27. Januar 2020

Wölfe beim Spitzenreiter chancenlos

Die A-Jugend der Rappenauer Wölfe hat das vermeintliche Spitzenspiel der Bezirksliga deutlich mit 39:21 verloren. Bei der JSG Neckar-Kocher hatte die Mannschaft zu keiner Zeit wirklich eine Chance und verlor verdient. Zwar trafen am Sonntagnachmittag die zwei Teams mit den wenigsten Minuspunkten aufeinander, doch war die Favoritenrolle klar bei der JSG. Nach den Ausfällen zweier Leistungsträger und Leader des Teams gingen die Wölfe geschwächt in diese Partie. Und von Anfang an war die individuelle Klasse der JSG zu hoch, vor allem für die neuformierte Abwehr, der beide Mittelblock-Spieler fehlen. Beim 8:2 nach 8 Minuten war das Spiel leider quasi schon entschieden. Bis zur Pause zogen die Gastgeber auf 22:10 davon. Zwar war die JSG besser, dennoch hätte der TV durch eine bessere Chancenverwertung sicher einen einstelligen Rückstand herstellen können. Das Spiel plätscherte dann vor sich hin und der Tabellenführer schaukelte die sicheren zwei Punkte souverän nach Hause. Am Ende steht ein 39:21 unter dem Strich. Ein Ergebnis, mit dem man leider rechnen musste. In dieser Konstellation ist die JSG, vor allem auswärts, nicht die Mannschaft, gegen die man punkten muss. Damit kann man der JSG Neckar-Kocher fast schon zur Meisterschaft gratulieren, da kein Team sie mehr aus eigener Hand aufhalten kann. Besonders schade, weil die Wölfe in voller Besetzung sicher ein ernster Konkurrent um den Titel hätten sein können. Für die Wölfe ist die Saison aber noch lange nicht vorbei. Nächste Woche reist das Team nach Buchen. Dort ist es zwar nie leicht, doch die Jungs können an einem guten Tag durch eine geschlossene Mannschaftsleistung mit Sicherheit etwas Zählbares mitnehmen. Anpfiff in Buchen ist am Sonntag, den 2. Februar 2020 um 14:10 Uhr. Das nächste Heimspiel findet am 16. Februar 2020 um 17 Uhr in der Mühltalhalle statt. Über tatkräftige Unterstützung freut sich die Mannschaft sehr.
  • Begegnung: JSG Neckar-Kocher - TV Bad Rappenau
  • Aufstellung: Lucas Müller (Tor), Erdi Özmen, Björn Staudt, Dennis Scheljakin, Cedrick Berger 1, Luis Pummer 1, Michael Oroszy 2, Yassime Boukiri 2/1, Thivyan Jeyaseelan 3/1, Till Riexinger 6, Jonathan Buchenau 6/1

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